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CES
Asus ROG Xreal R1. So heißt eine neue Gaming-Brille, die Asus und Xreal auf der CES vorgestellt haben. Mit nur 91 Gramm, 240hz Display und FullHD, schaut die Brille erst mal nicht unattraktiv aus. Mit dem Controll Dock lässt sich die Brille an PCs, Konsolen und andere Hardware anschließen, über HDMI, Displayport und mit USB-C an das Hendheld ROG Ally. Weitere Daten: 57° Sichtfeld, virtuelle Diagonale von 171 Zoll und elektrochrome Verglasung. Ein Preis ist noch nicht bekannt, Veröffentlichung soll in der ersten Hälfte des Jahres erfolgen. Golem | Asus
Fast zeitgleich stellt Xreal die 1S und Neo vor. Und das nur kurz nach dem sie die Xreal One vorgestellt haben. Caschys Blog
KI-Brille: RayNeo hat eine weitere Investitionsrunde abgeschlossen, die Chinas top Telekommunikationsunternehmen angeführt hat. Auf der CES stellt RayNeo ebenso die X3 Pro vor, die als erste KI-brille eine eSIM beinhaltet. Noch handelt es sich um einen Prototypen. RemixReality
KI-Brille: Lenovo stellt ein Konzept für eine KI-Brille vor, ähnliche eine Meta Ray-Ban. Ob wir sie jemals auf dem Markt sehen werden ist ungewiss. Das hat bei Lenovo Tradition. Engadget
Eine Übersicht aller KI-Brillen auf der CES findet ihr hier: CDNET
Aqaras Heim Sensor: presence-sensing features basierend auf einem Spatial Multi-Sensor: FP400 mmWave Radar. Noninvasive presence sensing. Matter-kompatibel. "Turning lights on or off, adjusting thermostats." CNET | Caschys Blog
70° ZOE Waveguide von Lumus vorgestellt. Das besondere: Es wird normales optisches Glas verwendet, und nicht wie bei der Meta Orion ein schier unbezahlbares diamantenähnliches Material. Lumus ist der aktuelle Zulieferer der Meta Ray-Ban Display. RemixReality | heise.de | Auganix
Noch bevor OpenAI und Jonny Ive ihren "KI-Schmuck" präsentieren können, sehen wir bereits ettliche Variationen davon auf der CES. Die Hardware ist dabei weniger das Problem als die Software. Und wie diese integriert sind. Einen ansprechenden Vorgeschmack bietet Nirva. CNET
Auch in VR passiert etwas: Es setzt eine Verschlankung der Headsets ein. So sehr, dass man sich fragen kann, ob die eigentlich noch echt sind. Wenn wir in Zukunft solche VR-Brillen sehen werden, dann kann man VR nicht mehr vorwerfen scheisse auszusehen. Gut wäre das. Tomislav Bezmalinovic fasst für uns zusammen. heise.de
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